gTLDs

PIR erhöht zum 01. Juni 2026 die Preise für .org

Public Interest Registry (PIR), Verwalterin der generischen Top Level Domain .org, erhöht ihre Gebühren.

Mit Wirkung ab dem 01. Juni 2026 kostet die Registrierung, Verlängerung oder der Transfer einer .org-Domain statt wie bisher US$ 9,93 künftig US$ 11,–. Dabei handelt es sich um den Großhandelspreis; der Endkundenpreis bei den Domain-Registraren weicht davon meist nach oben ab, da zusätzliche Leistungen mitverkauft werden. Auch wenn jede Preiserhöhung schmerzt, im Fall von .org kommt sie wenig überraschend. Im Gegensatz zu den meisten Top Level Domains, die ihre Preise fast jedes Jahr erhöhen, ist dies die erste Preiserhöhung für .org seit 2016. Dabei wäre das durchaus möglich gewesen; 2019 unterzeichnete PIR eine neue Vereinbarung mit ICANN, die die Preisobergrenzen für .org-Domains aufhob. Ein Sprecher von PIR teilte dem Blog domainnamewire.com mit, dass die .org-Verwalterin derzeit keine weiteren Preiserhöhungen plant. Die gute Nachricht: wer dauerhaft auf eine .org-Domain angewiesen ist, kann die Registrierung vor dem 01. Juni 2026 bei vielen Domain-Registraren noch zum aktuellen Preis um bis zu zehn Jahre verlängern.

nTLDs

ICANN verkündet: das Bewerbungsfenster für die »Round 2« öffnet am 30. April 2026

Die offizielle Bestätigung lässt zwar unverändert auf sich warten, doch inoffiziell steht es längst fest: anlässlich des 85. ICANN-Meetings in Mumbai (Indien) ließ die Internet-Verwaltung keinen Zweifel, dass sich das Bewerbungsfenster für neue Domain-Endungen am 30. April 2026 öffnet.

The application submission period for new gTLDs is expected to open in Q2 2026

– wer sich in den FAQs auf der ICANN-Website darüber informieren möchte, ab wann er sich um eine neue generische Domain-Endung bewerben kann, findet derzeit nur eine vage Angabe. Klickt man sich auf der eigens eingerichteten Unterseite zum »New gTLD Program: 2026 Round« ein bisschen weiter, heißt es plötzlich etwas konkreter:

The New gTLD Program: 2026 Round is expected to open in April 2026.

Wer es noch genauer wissen will, musste nach Indien reisen. Dort fand in Mumbai vom 07. bis 12. März 2025 das 85. ICANN-Meeting statt, abgehalten als sogenanntes »Community Forum«. Dort gab es unter den Teilnehmern keinen Zweifel; auch wenn man das angekündigte Datum bis zum letzten Tag ausschöpft, am 30. April 2026 geht es endlich los. Geöffnet ist das Bewerbungsfenster für voraussichtlich 105 Tage (im Bewerberhandbuch steht unter dem Stichwort »Application Submission: Expected Duration: 105 days«) und würde damit voraussichtlich am 12. August 2026 um 23:59 Uhr (UTC) wieder schließen. Bewerbungen nimmt ICANN ausschließlich in elektronischer Form über das TLD Application Management System (TAMS) entgegen. Entgegen aller Gepflogenheiten in der Domain-Branche gilt während der gesamten Bewerbungsphase der Grundsatz des »first come, first served« nicht; es hat also keinen Einfluss auf die Bewerbung, ob man zu den ersten Bewerbern zählt oder den letzten. Gut möglich also, dass sich etliche Bewerber bis zuletzt bedeckt halten.

Ist das Bewerbungsfenster geschlossen, folgt der achtwöchige »Pre-Evaluation Processes« mit administrativen Prüfungen und nicht zuletzt einer Kontrolle, ob die Bewerbungsgebühr von US$ 227.000,–, umgerechnet also knapp EUR 200.000,–, bezahlt ist. Sollten mehr Bewerbungen als erwartet eingehen (bei der ersten Runde im Jahr 2012 waren es 1.930), kann sich diese Phase auch verlängern. Sollten keine außergewöhnlichen Umstände eintreten, plant ICANN, die Liste aller eingegangenen Bewerbungen spätestens neun Wochen nach Ablauf der Antragsfrist zu veröffentlichen (»reveal day«); das wäre dann voraussichtlich bis zum 14. Oktober 2026. Diese Liste enthält alle beantragten Zeichenfolgen sowie gegebenenfalls Varianten und Ersatzzeichenfolgen; ausserdem werden die öffentlich zugänglichen Teile jedes Bewerbungsantrags ebenfalls zur Verfügung gestellt, so dass sich die Öffentlichkeit einen ersten Eindruck davon verschaffen kann, welche Pläne mit einer nTLD verfolgt werden. Wichtig: Das ICANN-Board hat beschlossen, dass Anträge auf Zuteilung sogenannter »closed generics« vorerst unzulässig sind und erst dann genehmigt werden, wenn eine anerkannte Methodik und Kriterien festgelegt wurden, anhand derer bewertet werden kann, ob eine solche Zeichenfolge dem öffentlichen Interesse dient; damit soll der Monopolisierung von Gattungsbegriffen wie .crypto oder .coin vorgebeugt werden. Die endgültige Bewerberliste werden wir am »String Confirmation Day« zu sehen bekommen, da den Bewerbern eine Frist von zwei Wochen zur Verfügung steht, innerhalb derer sie nach Veröffentlichung aller eingegangenen Bewerbungen unter Umständen eine Ersatzendung benennen können. Dieser »String Confirmation Day« findet voraussichtlich zwei Wochen nach dem »reveal day« statt. Innerhalb von weiteren 30 Tagen folgt dann der »Prioritization Draw«, der die Reihenfolge festlegt, in der die eingegangenen Bewerbungen geprüft werden. Mit dem »String Confirmation Day« beginnt schließlich auch die Beschwerdephase; für wiederum 104 Tage haben aussenstehende Dritte Gelegenheit, Beschwerde gegen einzelne Bewerbungen einzulegen, sofern sie mindestens einen von vier Gründen anführen können: »string confusion, legal rights, limited public interest, and community«.

All diese Details sind im Bewerberhandbuch (Applicant Guidebook, kurz: AGB) geregelt, dessen vorläufige Endfassung ICANN ebenfalls kurz vor Weihnachten 2025 veröffentlicht hat. Das AGB mit seinen 440 Seiten ist das maßgebliche Handbuch für alle Unternehmen, Marken, Communities und Städte, die sich um eine nTLD bewerben möchten. Es enthält sämtliche Bewerbungsfragen, Anforderungen und Verfahren, die durch den Bewerbungs- und Bewertungsprozess führen. Wer den Überblick nicht verlieren will: im Bereich »New gTLD Program: 2026 Round Resources« hat ICANN eine eigene Unterkategorie eingerichtet, in der sich »consolidated resources« und damit verlässliche Angaben zum gesamten Bewerbungsverfahren finden sollen. Dort finden sich unter anderem auch aufgezeichnete Webinare zu jedem einzelnen Modul des AGB, über die man sich weiter informieren kann. Dass viele Informationen im Titel »round2« zu finden sind, lässt zu guter Letzt darauf schließen, dass irgendwann auch eine Runde drei folgen könnte. Wann, steht jedoch in den Sternen.

DNS

eco eV bietet in April und Oktober 2026 je einen »DNSSEC Hands-On Workshop« – einer ist bereits ausgebucht

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. (eco eV) und ICANN laden Mitte April und Anfang Oktober 2026 zu einem zweitägigen Workshop mit dem Titel »DNSSEC Hands-On Workshop« nach Köln und Hamburg. Da der Termin im April bereits ausgebucht ist, liegt es nahe, sich jetzt für den Workshop am 01. und 02. Oktober 2026 Oktober in Hamburg anzumelden.

Leider ist der vom 13. bis 14. April 2026 angesetzte »DNSSEC Hands-On Workshop«, in dem eco eV in Kooperation mit ICANN praxisnahe Einblicke in DNSSEC bietet, bereits ausgebucht. Er wird allerdings am 01. und 02. Oktober 2026 in Hamburg wiederholt. Ulrich Wisser (Regional Technical Engagement Manager für Europa bei ICANN Org) zeigt in diesem Workshop, wie DNSSEC funktioniert, implementiert und in bestehende DNS-Infrastrukturen integriert wird. In der Einladung heißt es:

Das Domain Name System (DNS) bildet die Basis nahezu aller Internetdienste – von der Namensauflösung über E-Mail-Sicherheitsmechanismen bis hin zu modernen Cloud- und Webanwendungen. Ohne DNSSEC bleiben DNS-Antworten manipulierbar, wodurch Angriffe wie Phishing, Spoofing, Umleitungen auf gefälschte Webseiten oder die Umgehung bestehender Sicherheitsmechanismen möglich bleiben.

Wisser behandelt die technischen Grundlagen als auch organisatorische Aspekte, Best Practices und die internationale Bedeutung von DNSSEC. Neben dem Workshop, der unter anderem in die Grundlagen von DNS einführt, DNSSEC-Signing und -Validating, den Betrieb und die Wartung von DNSSEC thematisiert, wird in »Praxis-Labs« unter anderem »DNS/DNSSEC-Debugging« und »Zonenanlage und -konfiguration (Primary & Secondary)« vermittelt.

Da der im April 2026 stattfindende »DNSSEC Hands-On Workshop« von eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. bereits ausgebucht ist, gilt es jetzt zu handeln und sich für den vom 01. bis 02. Oktober 2026 in den Portus Data Centers – Hamburg, Luisenweg 40, 4.OG, 20537 Hamburg stattfindenden zweiten DNSSEC Hands-On Workshop anzumelden.

ccTLDs

.cat beendet anonyme Domain-Registrierungen

Die katalonische Regio-TLD .cat nimmt seit diesem Monat keine anonymen Registrierungen mehr entgegen.

Wie die Registry Fundacio puntCAT mitteilt, dürfen aufgrund einer Änderung der Vergaberegelungen .cat-Domains ab dem 01. März 2026 nicht mehr unter Verwendung anonymisierter Inhaberdaten oder über Datenschutzdienste (»proxy/privacy service«) registriert werden, welche die Informationen des »wahren« Domain-Inhabers verbergen. Ziel dieser Maßnahme ist es, sicherzustellen, dass die Registry bei Bedarf mit dem Domain-Inhaber kommunizieren kann, insbesondere in Situationen, die erhebliche »regulatorische Änderungen« oder Fragen der Website-Sicherheit betreffen. Wer dieser Regelung zuwider handelt, muss damit rechnen, dass die Domain gesperrt wird. Zudem wird eine schrittweise Überprüfung bereits bestehender, anonym registrierter .cat-Domains durchgeführt, um Verstöße zu identifizieren. Fundacio puntCAT weist darauf hin, dass damit keine Offenlegung der WHOIS-Daten verbunden ist, im Gegenteil; da mit Inkrafttreten der DSGVO die WHOIS-Daten ohnehin nicht mehr frei abrufbar sind, bestünde keine Bedarf mehr, die personenbezogene Daten, die mit einer Domain verknüpft sind, anonym zu halten. Dies könne sogar das Gegenteil bewirken und verhindern, dass die Registry wichtige Mitteilungen nicht übermitteln kann; der Nichterhalt solcher Mitteilungen könne dann zur Sperrung einer .cat-Domain führen und damit zu einer Situation, die sich oft vermeiden ließe, wenn der Domain-Inhaber von der Registry ordnungsgemäß identifiziert würde.

2. TLD-Einführungsrunde

Die eigene .brand als letzte Instanz gegen KI-Kriminalität

Angesichts der mittlerweile KI-gesteuerten Internetkriminalität plädiert Michael Riedl (Team Internet Group) für die eigene Marken-Endung als Weg zu einer sicheren und vertrauenswürdigen Zukunft.

In einem Artikel auf circleid.com zeichnet Riedl ein düsteres Bild der aktuellen Situation: Generative KI, Lookalike-Domains und QR-Codes machen Phishing und Markenfälschung schnell, skalierbar und täuschend echt – traditionelle Markenschutzmethoden kommen nicht mehr mit. Das eigentliche Problem dabei sei der Vertrauensverlust, nicht einzelne Fake-Seiten. Nutzer können sich nicht mehr auf Design, visuelle Hinweise oder »echt wirkende« URLs verlassen. Solange Marken in offenen Domain-Räumen (.com, .net usw.) agieren, haben Angreifer einen strukturellen Vorteil.

Dieses Bild bestätigen Analysen, unter anderem auch von unterschiedlichen Anbietern von Schutzsystemen. KPMG Canada zeigt in der Studie »Fraud in the age of AI«, dass sich Betrug durch KI von einem opportunistischen Vorgehen zu einer industrialisierten, massenhaften Bedrohung entwickelt hat, bei der Angreifer legitimes Verhalten perfekt imitieren. Sie nutzen KI für die Erstellung von synthetischen Identitäten, Deepfake-gestütztem Social Engineering (Audio und Video) sowie für die Ausnutzung von Maschinenidentitäten (z. B. APIs oder Bots). Traditionelle Sicherheitskontrollen versagen an dieser Stelle, weil sie davon ausgehen, dass Angreifer menschlich sind und sich auf Momentaufnahmen oder das menschliche Gehör und Auge verlassen. In diese Kerbe schlägt auch Kalpesh Mantri (inceptioncyber.ai), der in seinem Artikel »Brand Impersonation in the Age of AI: Why Intent Matters More Than Brand Names« erklärt, dass nicht mehr nur große Marken Ziel von Phishing- und eMail-Angriffen sind, sondern die Industrialisierung durch KI dazu führt, dass auch kleine Marken betroffen sind. Es sind nicht mehr massenhaft gestreuten eMails, sondern gezielte Angriffe, bei denen eine gefälschte Marke sich natürlich in den erwarteten Arbeitsablauf des Empfängers einfügt, um maximales Vertrauen aufzubauen. Joeri Barbier (Getronics) schreibt in einer Analyse, dass die Menge an Phishing-Angriffen weltweit um 1.000 Prozent gestiegen ist, wobei KI extrem überzeugende, kontextbezogene und fehlerfreie Nachrichten generiert. KI ist in der Lage, Schadsoftware zu generieren, die mutiert und ihre Signatur in Echtzeit anpasst, um beispielsweise herkömmlichen Antivirenprogrammen zu entgehen. Diese Entwicklung ermöglicht es einzelnen Angreifern, in Sekunden Aufgaben zu automatisieren, für die früher ganze Teams Wochen brauchten. Alle sind sich einig, dass KI die Einstiegshürden senkt; auch Laien können nun gezielte Angriffe mit KI fahren, und die Raffinesse, das Volumen sowie die Erfolgsquote von Angriffen massiv steigern. Unternehmen könnten diesen Rückstand nur aufholen, wenn sie alte, reaktive Sicherheitskonzepte aufgeben und stattdessen massiv in proaktive, selbstverteidigende KI-Architekturen, Zero-Trust-Modelle und gezielte Mitarbeitersensibilisierung investieren.

Riedl geht in seinem Artikel einen Schritt weiter. Er sieht das nahende Bewerbungsfenster für die von ICANN geplante nTLD-Einführungsrunde zur Vergabe von .brands als proaktive Maßnahme für Markeninhaber. Im Grunde werde erst jetzt für viele der Sinn der eigenen .brand erkennbar. Im Gegensatz zum Bewerbungsfenster 2012, als solche Domains von Markeninhabern meist nur defensiv registriert wurden und ungenutzt blieben, ist der Bedarf heute aufgrund der KI-Bedrohung massiv gestiegen. Riedl macht drei Punkte aus, die den Unterschied markieren: 2012 beantragten DotBrands defensiv, ohne intern wirklich zu verstehen, was sich damit ermöglichen ließe; die Endungen wurden als optionales Asset behandelt statt als zentrale digitale Infrastruktur. Es fehlte an Dringlichkeit: Zwar gab es digitale Betrugsfälle, doch sie hatten noch nicht das automatisierte, KI‑getriebene Ausmaß erreicht, das heute sichtbar ist. Schließlich schien die Umsetzung zu komplex und Unternehmen waren skeptisch, ihre Websites, eMail-Systeme und interne Infrastruktur in einen neuen Namensraum zu migrieren. Aus diesen Gründen blieben viele .brands ungenutzt, was die falschen Signale in den Unternehmen setze. Der dort wahrgenommene fehlende Mehrwert beruht tatsächlich auf mangelnder Vorbereitung und konsequenter Umsetzung. In der Folge wurden zahlreiche .brands wieder gekündigt und gelöscht. Jetzt, 2026, ist die Situation eine andere. Die Bedrohungslage hat sich dramatisch verschärft. KI‑getriebene Imitation ist nicht nur ausgefeilter, sie ist demokratisiert, automatisiert und wird kommerziell gehandelt. Gleichzeitig hat sich das Verhalten der Verbraucher verändert: Menschen erwarten sofortige, eindeutige Verifizierung. In einer Ära von Deepfakes, synthetischen Identitäten und QR‑basiertem Betrug wirkt ein klar erkennbarer Vertrauensanker wie eine .brand wesentlich intuitiver, als eine lange, mehrdeutige .com‑Adresse zu entschlüsseln. Schließlich ist auch der strategische Mehrwert inzwischen klarer. Eine .brand verschafft Unternehmen ein sicheres Fundament für zukünftige Services – von authentifizierten Kundenportalen über die Verifizierung von Lieferketten bis hin zu kontrollierten Händlernetzwerken. Riedl resümiert:

The lesson from 2012 is simple: the world wasn’t ready. In 2026, it is.

Jetzt noch auf den .brand-Wagen aufzuspringen, ist angesichts des Starts der Bewerbungsphase im April 2026 kaum noch möglich. Planung, Budgetierung und Umsetzung sind in so kurzer Zeit kaum zu schaffen. Wer die eigene Bewerbung früh angegangen und sich vorbereitet hat, bekommt die Chance, sich und seine Kunden und Geschäftspartner in den kommenden Jahren mit der eigenen, Sicherheit und Vertrauen bildenden .brand besser gegen Internetkriminalität zu schützen.

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