10
Feb 2016
von RA Florian Hitzelberger

Die ersten vier Wochen des Jahres 2016 sind herum, und es ist alles beim Alten: .com dominiert unverändert die Nachfrage bei den Registraren. Aber auch Guinea-Bissau freut sich über reges Interesse an der eigenen Landesendung.

Beginnen wir mit einem Überblick: wie das Council of European National Top-Level Domain Registries (CENTR) meldet, waren am 31. Dezember 2015 weltweit insgesamt 311,5 Millionen Domains registriert. Davon entfallen 158,7 Millionen Domains auf die so genannten »legacy TLDs« wie .com, .net und .info, und weitere 140 Millionen auf ccTLDs. Hinzu kommen 10,9 Millionen an nTLDs sowie 1,6 Millionen IDNs. Wachstumstreiber bleibt vorläufig jedoch allein .com; die Kommerzendung kann im ersten Monat des neuen Jahres um über 700.000 Domains zulegen. Sowohl .net als auch .org verlieren dagegen unter dem Strich jeweils etwa 20.000 Domains netto an Registrierungen. Noch schlimmer erwischt es .biz, die fast 30.000 Domain-Namen verliert. Dafür scheint .info endgültig in die Erfolgsspur zurückgekommen zu sein: für sie geht es um satte 218.395 Domains netto voran.

Bei den nTLDs gebietet es die Chronistenpflicht, darauf hinzuweisen, dass inzwischen knapp 900 Endungen neu delegiert sind. Zusammen kommen sie auf über 12 Millionen Registrierungen, wobei an der Spitze unverändert .xyz mit etwa 1,96 Millionen Domains steht, vor .top mit gut 1,1 Millionen und .wang mit etwa 630.000. Das mag sich jetzt nicht überragend anhören, aber .xyz hat inzwischen mehr Registrierungen als .us, offizielles Länderkürzel der USA, und die gibt es immerhin schon seit dem 15. Februar 1985 – ein Vorsprung von knapp 30 Jahren.

Zum Abschluss schauen wir uns noch ein bisschen bei den ccTLDs um. Von dort erreicht uns die Nachricht, dass das spanische Länderkürzel .es im Jahr 2015 um 2,27 Prozent auf 1.795.037 Domains angewachsen ist. Damit spürt auch Spanien das gebremste Domain-Wachstum, konnte man 2014 doch noch einen Anstieg um 3,46 Prozent vermelden. Etwas besser schlägt sich Kolumbiens .co. Die als generische TLD vermarktete Länderendung konnte im Januar 2016 erstmals über zwei Millionen Registrierungen verzeichnen. Das besondere: im Jahr 2014 gab es einen Anstieg um 10 Prozent, 2015 waren es bereits 18 Prozent. Ob diese gesteigerte Nachfrage auf chinesische Investoren zurückzuführen ist, ließ die Betreiberin Neustar Inc. offen. Das können wir zumindest für .gw ausschliessen: wie die National Regulatory Authority of Guinea-Bissau mitteilt, konnte man im ersten Jahr nach dem Neustart immerhin 300 Domain-Registrierungen verzeichnen – das lässt reichlich Platz für zahlreiche weitere attraktive Internetadressen, nicht nur für Chinesen!

Die aktuellen Domain-Zahlen:

.de16.055.195(Vergleich zum Vormonat:+ 47.509)
.at1.270.365(Vergleich zum Vormonat:+ 1.344)
.com124.699.408(Vergleich zum Vormonat:+ 705.875)
.net15.796.615(Vergleich zum Vormonat:– 18.795)
.org10.938.906(Vergleich zum Vormonat:– 21.566)
.info5.433.799(Vergleich zum Vormonat:+ 218.395)
.biz2.388.739(Vergleich zum Vormonat:– 28.782)
.eu3.796.997(Vergleich zum Vormonat:+ 6.813)

(Stand 1. Februar 2016)

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09
Feb 2016
von RA Florian Hitzelberger

Die japanische GMO Registry Inc. muss um den Verwaltervertrag für .shop fürchten: am 26. Januar 2016, also einen Tag vor Beginn der ICANN-Auktion, hat Mitbewerber Commercial Connect LLC ein IRP-Verfahren (Independent Review Process) eingeleitet mit dem Ziel, die Internet-Verwaltung von der Delegierung und Unterzeichnung des Registry-Vertrages abzuhalten.

In dem Eilantrag erhebt Commercial Connect den Vorwurf, dass ICANN in mehrfacher Hinsicht gegen die eigenen Statuten, das Bewerberhandbuch, die Vergabebedingungen für Top Level Domains sowie nationales und internationales Recht verstoßen hat. So habe unter anderem die Economist Intelligence Unit, die über die Community-Bewerbung von Commercial Connect negativ entschieden habe, rechtswidrig eigene Verfahrensregeln entwickelt. Ob GMO trotz eines Höchstgebots von US$ 41.501.000,– nun ernsthaft um .shop fürchten muss, gilt als eher unwahrscheinlich. Dessen ungeachtet wird sich der Start der Registrierung aber auf jeden Fall verzögern; bisher sahen die inoffiziellen Planungen vor, dass .shop Anfang 2017 mit der Live-Phase beginnt.

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09
Feb 2016
von RA Florian Hitzelberger

Die Internet-Verwaltung ICANN hat einen neuen Chief Executive Officer (CEO): der Schwede Göran Marby folgt auf Fadi Chehadé, dessen Amtszeit auf eigenen Wunsch vorzeitig am 15. März 2016 endet.

Göran wer? Das dürften sich viele gefragt haben, als ICANN am 8. Februar 2016 der Öffentlichkeit mitteilte, einen neuen CEO gefunden zu haben. Dabei ist Marby kein unbeschriebenes Blatt. Geboren am 22. März 1963 in Gothenburg, studierte er zunächst Wirtschaft der dortigen Universität. Nach zweijähriger Tätigkeit bei Cisco Systems folgten Tätigkeiten als CEO bei Cygate AB und Appgate Network Security. 2009 berief ihn die schwedische Regierung zum Generaldirektor der »Swedish Post and Telecom Authority« (PTS). Mit dieser Tätigkeit erlangte er grössere Bekanntheit, auch wenn er sich manches davon wohl gern erspart hätte: so wurde Marby im Juni 2015 von mehreren Telekommunikationsunternehmen scharf für seinen unprofessionellen so wie autokratischen Führungsstil kritisiert. Dennoch beschloss die schwedische Regierung, den ursprünglich bis 31. Dezember 2015 befristeten Vertrag um drei Jahre bis 31. Dezember 2018 zu verlängern. Positiv zu vermerken ist, dass die PTS unter der Leitung von Marby als eine der modernsten Behörden ausgezeichnet wurde. Privat ist Marby verheiratet und hat drei Kinder.

In einer ersten Stellungnahme zeigte sich Dr. Stephen Crocker, Chair des ICANN Board of Directors, hocherfreut. Nach einer extensiven, weltweiten Suche nach einem Nachfolger für Fadi Chehadé habe Marby durch seine Wertvorstellungen, seine operative Erfahrung und sein Verständnis für das Ökosystem des Internets überzeugt. Seine Erfahrung sei von unschätzbarem Wert für die Internet-Verwaltung auf ihrem Weg, das nächste Kapitel aufzuschlagen. Schon bei seiner Tätigkeit für die PTS hat Marby eng mit internationalen Organisationen und Standardisierungseinrichtungen zusammengearbeitet. Er selbst betonte, sich auf die Zusammenarbeit mit der »multistakeholder community« zu freuen und sich ihr gegenüber verpflichtet zu fühlen, sowohl im Hinblick auf die IANA-Transition als auch Myriaden anderer Gebiete der Policy-Entwicklung, um die Mission ICANNs zu erfüllen. Derzeit lässt sich nur vermuten, dass Marby damit einen eher technokratischeren, regulatorischeren Weg einschlagen will als dies noch Chehadé getan hat.

Ganz nahtlos erfolgt der Führungswechsel nicht. Während Chehadé mit Ablauf des 15. März 2016 aus seinem Amt scheidet, tritt Marby sein Amt erst im Mai 2016 an. Bis dahin wird Akram Atallah, Präsident von ICANNs Global Domains Division, zum wiederholten Mal als Interims-CEO fungieren. Die Zwischenzeit nutzt Marby offenbar auch für seinen Umzug nach Los Angeles; derzeit wohnt er noch in Stockholm. Für das nötige Kleingeld dürfte ICANN sorgen; Chehadé erhielt für seine Tätigkeit ein Jahresgehalt von US$ 560.000,– zuzüglich Boni-Zahlungen von bis zu US$ 240.000,–.

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08
Feb 2016
von RA Daniel Dingeldey

Das kommende ICANN-Meeting findet im März in Marrakech statt, Aufgrund erhöhter Sicherheitsvorkehrungen wird das 55. ICANN-Meeting etwas unbequemer. Das 56. Meeting hingegen findet wegen Virus-Gefahr nicht in Panama statt.

ICANN sorgt beim kommenden Meeting in Marrakech (Marokko), vom 05. bis 10. März 2016, für mehr Sicherheit. Teilnehmer müssen sich mit Metalldetektoren, der Durchsuchung von Taschen und der Überprüfung von Ausweisen und Pässen anfreunden, um vor Ort in Marrakech dabei zu sein. Die marokkanischen Behörden werden verstärkt die Anmeldungen der Teilnehmer überprüfen. Die Fernteilnahme via Internetstreams bleibt aber als entspannte Option erhalten. ICANNs Meeting-Verantwortlicher Nick Thomas erklärte, man stehe in ständiger Kommunikation mit dem Gastgeber und der marokkanischen Regierung, um notwendige Sicherheitsvorkehrungen einzuschätzen; ein weltweit agierendes Sicherheitsberatungsunternehmen steht ICANN beratend bei. Bisher komme man zu dem Ergebnis, dass die Risiken eines terroristischen Anschlags gering seien. Die britische Regierung hingegen ist der Ansicht, dass das Anschlagsrisiko in Marokko hoch ist; während die US-amerikanische Regierung die Lage nicht so kritisch einschätzt und empfiehlt, als Reisender in Marokko sich möglichst unauffällig zu bewegen.

Wie auch immer, das 55. ICANN-Meeting findet vom 05. bis 10. März 2016 in Marrakech (Marokko) statt; anders als das im Sommer anstehende 56-Meeting, das in Panama stattfinden sollte, aber jetzt wegen der Risiken des Zika Virus verlegt wird – ein neuer Ort steht noch nicht fest. Die Teilnahme ist wie üblich kostenlos.

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05
Feb 2016
von RA Daniel Dingeldey

In einem UDRP-Verfahren vor dem tschechischen Streitbeilegungsgericht (CAC) verlor die NanoTemper Technologies GmbH, obgleich der Domain-Inhaber nicht reagierte. Das Schiedsgericht erkannte – auch aufgrund der Wahl der Verfahrenssprache – ausserdem auf Reverse Domain Name Hijacking.

Die Beschwerdeführerin wurde im Mai 2008 unter dem Namen NanoTemper Technologies GmbH mit Sitz in Deutschland gegründet. Sie ist Inhaberin der Marke NANOTEMPER mit Registrierungen als EU-Marke, angemeldet am 18. November 2009, und als US-Marke, angemeldet am 16. Oktober 2012. Die schon seit Juli 2007 registrierte deutsche Marke ist auf die Geschäftsführer der Gesellschaft eingetragen, die sie dem Unternehmen voll zur Verfügung stellen. Den Begriff NANOTEMPER nutzten die Geschäftsführer der Beschwerdeführerin erstmals öffentlich im Februar 2007 in einer Pressemitteilung über den »Münchner Businessplan Wettbewerb«, an dem sie teilnahmen. Am 18. Juni 2007 registrierte der Beschwerdegegner, der seinerseits seinen Sitz in Deutschland hat, die Domain nanotemper.com bei einem deutschen Domain-Registrar. Er nutzte sie zeitweise für eine eigene Webseite. Derzeit findet sich eine Platzhalterseite des Providers unter der Domain. Die Beschwerdeführerin trägt vor, der Beschwerdegegner habe die Domain der Beschwerdeführerin zum Kauf angeboten, im Oktober 2010 für EUR 20.000,– und im Juli 2015 für EUR 50.000,–. Sie legte eine eMail vor, in der der Beschwerdegegner ihr gegenüber eine Gebühr dafür verlangte, dass er an sie gerichtete eMails, die ihn über die Domain erreichen, weiterreicht. Die Beschwerdeführerin stieß im November 2015 das UDRP-Verfahren in englischer Sprache an, da sie ihre Markenrechte, darunter auch die der deutschen Marke, verletzt sieht. Der Beschwerdegegner nahm dazu keine Stellung.

Der Einzelentscheider (Panelist) des UDRP-Verfahrens, Prof. Dr. Lambert Grosskopf, wies die Beschwerde zurück und stellte Reverse Domain Name Hijacking fest (ADR Case No.101109). Die Beschwerdeführerin wies zwar ihre EU- und US-Marke nach und belegte die Identität der Marken und der Domain. Allerdings vermochte die Beschwerdegegnerin nicht, eine rechtsmissbräuchliche Nutzung der Domain nachzuweisen. Grosskopf überzeugte sich via Way Back Maschine (archive.org) und konnte keine geschäftliche Nutzung der Domain, insbesondere unter Ausnutzung der Marken der Beschwerdeführerin und zu deren Schaden, feststellen. Vielmehr nutzte der Beschwerdegegner die Domain zeitweise für eine private Website und aktuell für eine Weiterleitung von an die Beschwerdeführerin gerichtete eMails. Aus Sicht von Grosskopf scheiterte damit die Beschwerdeführerin, dem Gegner fehlende Rechte oder rechtliche Interessen an der Domain nachzuweisen, zumal der zum Zeitpunkt der Domain-Registrierung im Juni 2007 die in 2008 gegründete Unternehmung sowie die 2009 und 2012 beantragten Marken der Beschwerdeführerin nicht kennen konnte. Auf die von den Geschäftsführern im Juli 2007 beantragte deutsche Marke kann sich die Beschwerdeführerin nicht berufen, da ein Lizenzübertrag zur Nutzung der Marke nicht vorgelegt wurde. Die Frage der Bösgläubigkeit stellte sich dann nicht mehr. Im Grunde unterstelle die Beschwerdeführerin, die Verkaufsangebote des Beschwerdegegners und die Weiterleitung der eMails führten irgendwie zum Tatbestand der bösgläubigen Registrierung und Nutzung der Domain. Doch das entspricht in diesem Fall nicht der Natur der UDRP. Der Beschwerdegegner konnte schlichtweg den Namen der Beschwerdeführerin und deren Marken vor Registrierung der Domain nicht kennen, da letztere noch nicht existierten.

Da aber die Domain vor Gründung der Unternehmung und der Anmeldung sowie der Eintragung der Marken registriert wurde, stellte sich für Grosskopf dann noch die Frage des Reverse Domain Name Hijackings. Nach seiner Auffassung war es unter diesen Umständen für die Beschwerdeführerin und ihre erfahrenen Rechtsvertreter vorhersehbar, dass das Verfahren an zwei der drei Voraussetzungen scheitern und somit keine Aussicht auf Erfolg haben würde. Das Verfahren wurde mithin unter Geltendmachung falscher Ansprüche gegen den rechtmäßigen Inhaber der Domain betrieben, was die Voraussetzengen für ein Reverse Domain Name Hijacking erfüllt. Dies festgestellt, beschäftigt sich Grosskopf schließlich mit einem formalen Argument, das die Beschwerde ebenfalls zu Fall bringt: die Wahl der Verfahrenssprache Englisch. Denn grundsätzlich übernimmt das UDRP-Verfahren die Sprache, unter der die strittige Domain registriert ist, da der Inhaber der Domain selbst sich der UDRP unterwirft. In diesem Falle registrierte der Domain-Inhaber die Domain bei einem Provider in Deutschland. Das Streitbeilegungsgericht hat den englischsprachigen Beschwerdeantrag akzeptiert, obgleich er nicht in der Sprache der Domain-Registrierung vorgelegt wurde. Ein Wechsel der Sprache zur vermeintlichen allgemeinen Sprache des Internets (Englisch) wird von Panels in unterschiedlichen Verfahren bei zahlreichen Entscheidungen akzeptiert, doch keiner dieser Fälle lässt sich auf den der Beschwerdeführerin übertragen. Es gibt keinen sachlichen Grund, warum das Verfahren auf Englisch hat geführt werden müssen. Dieser Umstand spricht aus Sicht von Grosskopf aus formellen Gründen ebenfalls gegen die Beschwerdeführerin.

Diese Entscheidung ist nicht unumstritten. Für Domainer und Blogger Andrew Allemann ist zumindest das Reverse Domain Name Hijacking zweifelhaft, da der Beschwerdegegner immerhin Geld für die Domain und für die eMail-Weiterleitung einforderte. Interessant ist die von Lambert Grosskopf aufgeworfene Frage der Sprachwahl. Einige wenige deutschsprachige UDRP-Entscheidungen haben wir früher bereits besprochen. In einem Fall, bei dem ein deutsches Unternehmen gegen den deutschen Domain-Inhaber vorgeht, der die Domain bei einem deutschen Registrar registriert hat, sollte deutsch als Verfahrenssprache selbstverständlich sein.

Auf das Domain-Recht spezialisierte Anwälte findet man auf Domain-Anwalt.de, einem Projekt der united-domains AG.

Disclaimer: Die in Streit stehende Domain ist über den Domain-Registrar united-domains.de registriert, deren Projekt domain-recht.de ist.

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Stand: 01. Februar 2016